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Was ist wichtig

Liebe/r Leser/in, hier finden Sie interessante Themen, Neuigkeiten und Fragestellungen rund um das Thema Bett. Sie sind zum Lesen, Teilen und Weiterempfehlen herzlich eingeladen. Über Kommentare und Diskussionen freuen wir uns ebenfalls. Ihr AUNOLD Team

Winterdecken

Die milden Temperaturen sind nach Süden gezogen, die Nächte zeigen sich von ihrer kalten Seite. Jetzt ist es im Bett besonders gemütlich. Dazu gehört vor allem die passende Bettdecke. Natürlich soll sie wärmen, aber auch Feuchtigkeit speichern. Der eine mag sie schwer, die andere leicht und luftig. Waschbar oder Naturhaar? Oder doch lieber die klassische Daune. Standard- oder Komfortgröße? Mit der Wärmebedarfsanalyse findet jeder die richtige Decke.

Schlafen und Ernährung

Sie haben immer wieder Probleme damit, nachts Ruhe zu finden und entspannt einzuschlafen? Die Ernährung könnte ein Auslöser sein. Spätestens zwei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen sollte die letzte Mahlzeit liegen. Für die Menge der Nahrung zu dieser Zeit gilt, je weniger desto besser. Wer auf Alkohol und Koffein vor dem Schlafengehen verzichtet, verringert die Gefahr der gestörten Nacht. Doch auch andere Nahrungsmittel haben Einfluss auf Ihren Schlaf. Zitrusfrüchte wirken kreislaufstimulierend und geben dem Körper einen Energieschub. Essig und eingelegtes Gemüse haben den gleichen Effekt. Zucker versorgt den Körper kurzfristig mit Energie. Der Blutzuckerspiegel steigt und regt den Körper an. Für die Verarbeitung von fetthaltigem Essen benötigt man Energie. Hierbei wird der Kreislauf angeregt. Das Einschlafen fällt schwer. Auch Rohkost verlangt dem Körper zur Verdauung starke Aktivität ab. Umgekehrt spielen die Hormone Melatonin und Serotonin eine zentrale Rolle für Ihr Müdigkeitsgefühl. Sauerkirschen und Walnüsse kurbeln die Produktion zum Beispiel an und ergeben damit einen guten Snack vor dem zu Bett gehen. Bananen und Milch können helfen den Körper zu entspannen und das Ein- und Durchschlafen zu verbessern. Durch Ihren Magnesium- bzw Calciumgehalt tragen Sie zur Muskellockerung bei. Probieren Sie es doch einmal aus...

Mittagsschlaf

Ja oder nein? Für Menschen mit Schlafstörungen gilt, Mittagsschlaf vermeiden. Der Körper soll sich auf den Nachtschlaf konzentrieren. Ansonsten wirkt sich ein kurzer Schlaf in der Tagesmitte nachweislich positiv aus. Konzentration, Leistungsfähigkeit und Wachheit werden in der zweiten Tageshälfte deutlich gesteigert. Aber Achtung, die Dauer soll höchstens 15 bis 20 Minuten betragen, damit eine Tiefschlafphase vermieden wird.
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