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Allergien - Hausstaubmilben und Boxspringbetten

Einer der größten Allergie-Auslöser ist die Hausstaubmilbe, dabei ist es nicht die Milbe selbst, die Allergien auslöst sondern ihr Kot, der das Allergen trägt. Die Milbe ernährt sich hauptsächlich von Hautschuppen und Schimmelpilzen und ist daher überall dort aufzufinden, wo Sie Nahrung findet. Erstaunlich ist dabei, dass der Mensch pro Tag ca. 1-2 Gramm Hautschuppen verliert und damit ein tägliches Nahrungsangebot für 1,5 Millionen Hausstaubmilben produziert. Milben sind aus diesem Grund überall dort zu finden, wo der Hautkontakt des Menschen intensiv und großflächig ist - auf Polstermöbel und in Betten. Zudem mag es die Hausstaubmilbe gerne warm und dunkel - das Schlafzimmer ist daher ein sehr beliebter Wohnraum.

Der beste Schutz vor der Hausstaubmilbe ist es, ihr den Lebensraum möglichst unattraktiv zu gestalten. Für das Schlafzimmer empfiehlt es sich die Raum-Temperatur möglichst niedrig zu halten und für eine gute Durchlüftung zu sorgen. Die Matratze sollte auch von allen Seiten Luft bekommen und man sollte auf Boxspringbetten verzichten, wie auch die Wochenzeitung "DIE ZEIT" vor kurzem berichtete. Das kompakte, fußlose Boxspringbett hat in diesem Bereich Nachteile, es schafft eher ein ideales Klima für ihre Ansiedlung und Vermehrung von Hausstaubmilben. Boxspringbetten sind zur Zeit sehr beliebt bei Menschen, aufgrund ihres Aufbaus aber auch bei der Milbe. 


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