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Circa zwei bis vier Prozent der Deutschen zwischen 30 und 60 Jahren leiden unter der sogenannten obstruktiven Schlafapnoe, einer schlafbezogenen Atmungsstörung. Im höheren Alter steigt der Anteil sogar auf bis zu 50% an. Damit ist diese Form der Schlafstörung ebenso stark verbreitet wie Diabetes. Jedoch gibt es – wie in so vielen Bereichen unseres Lebens – auch hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Männer schnarchen häufiger als Frauen. Das behaupten die Damen nicht nur, um laute, unfeine Geräusche während des Schlafens zu leugnen – es stimmt tatsächlich. Unterschiede zwischen Männern und Frauen treten vor allem im jüngeren bis mittleren Erwachsenenalter auf. Ein zentraler Grund hierfür liegt in der unterschiedlichen Anatomie. Der Gaumen des Mannes ist weicher gebaut und länger als der der meisten Frauen. Seine Zunge ist zudem oft größer und fällt im Schlaf in der Rückenlage leichter zurück. Dadurch kann die Atmung während des Schlafens häufig blockiert werden. Ein weiterer Unterschied ist die Tatsache, dass Männer im Fall zunehmenden Gewichts schneller Fett im Hals- und Brustbereich ansetzen. Die zunehmende Gewebemenge rund um die Atemwege trägt ebenfalls dazu bei, dass die betroffenen Herren nachts Schwierigkeiten mit der gleichmäßigen Atmung bekommen. Schlafapnoe kann gefährlich werden. Wer tagsüber müde und abgespannt wirkt, sollte sich im Schlaflabor untersuchen lassen.


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